Meine Freundin an der Seite,

da komme was mag,

da leuchtet  vor Licht

auch der dunkelste Tag.

Angelika + Marita     23.4.2019

 

Der Patensteig ist wunderschön.

Wir haben es sehr genossen.

Super zum Runterkommen.

Liebe Grüße von

Malte und Luisa aus Osnabrück,  20.4.2019

 

Noch nie gewesen sind wir hier.

Eine Schande finden wir!

So ein wundervoller Ort,

am liebsten wollen wir nie mehr fort!

Wir werden den Steig nun öfter gehen,

denn so viel Schönes kann man sehen!!!

Nun sitzen wir hier auf dieser Bank,

für Eure Arbeit vielen Dank!

Familie Stradner    19.4.2019

 

Wunderbar wunderbar

und so sonnenklar.

So ein schöner Wald

lädt ein zu einem Halt

und wie wunderschön es ist,

deshalb dieses Gedicht.

Ursula    19.4.2019

 

Ich, Svenja Tiesing, bin sehr glücklich

hier ins schöne Extertal gezogen zu sein.

Hier hat man Ruhe und kann Kraft tanken.

Meinem Ehemann bin ich dankbar,

dass er mir so viel ezeigt.

Bitte lass bie Natur Natur sein!

19.4.2019

Ein Gedicht an dieser Bank ist keine Pflicht.

Ich übe Verzicht!

Doch bin ich verzückt von dieser Stille

und sehe den Wald wie durch eine Glückesbrille.

Unbekannt    19.4.2019

 

Bei wunderschönem Sonnenschein

lädt uns der Patensteig zum Wandern ein.

Wir freuen uns auf viel Natur,

denn das hebt unsere Laune pur.

Carla aus Herford, 9 Jahre   16.4.2019

Ich schau hinab ins schöne Tal,

viel Wald und grüne Wiesen.

Der Martin hat 'ne Allegie,

beginnt sofort zu niesen.

Toto    16.4.2019

EXTERTAL

Ich habe einen Schatz gefunden

und der trägt deinen Namen.

So wunderschön und wertvoll,

mit keinem Geld der Welt zu bezahlen

Due bist das Beste,

was mir je passiert ist.

S.H.    16.4.2019

Ich schenk dir einen Schmunzelstein.

Schau her, er lacht dich an.

Er passt in jede Tasche rein

und guckt dich manchmal an.

Wenn's Leben mal nicht ganz so leicht,

er nicht von deiner Seite weicht.

Schau ihn an und werde heiter,

das Leben geht gleich leichter weiter.

Miriam, 6 Jahre​​, undatiert

Glück ist

.... mit allen Sinnen den Frühling mit freunden zu genießen.

.... in den Spiegel zu schauen und zufrieden mit sich selbst sein.

Dobby   undatiert

An einem Sonntag

Es muss schnell ein Gedichtlein her,

der Patensteig führt uns hierher.

Wir haben einen Hund dabei

und freuen uns auf Sonnenschein,

Der Wind ist lau, die Vögel laut,

die Kinder frohlich, was will man mehr?

unbekannt     7.4.2019

Der Wald

So still und doch so zauberhaft,

all das hat Gott für uns gemacht.

Rehe, Hasen, Käfer, Würmer,

die sind hier zu Haus.

Wäre das nicht hier,

wär es ein Graus

für Wald und Tier und jede Maus.

Bäume

Ohne diese großen Riesen

wären wir nicht hier gewesen.

Drum ist es gut, dass sie uns schützen

und wir im Sommer nicht so schwitzen.

Leonie Schulz, 11 Jahre     7.4.2019

 

Laub, gelber Musenginst,

giftgrün

Krawehl, Krawehl,

oder so ....

S.H. 6.4.2019

 

Nein, es soll nicht sein,

es fällt mir kein Gedicht ein.

unekannt

Der Wasserfall ist wunderschön,

ich würde ihn gerne täglich sehen.

Der Bach fließt den Berg hinunter,

das macht mich munter.

Ich habe jetzt alles gesehen,

deshalb werde ich nach Hause gehen.

Josefine, 10 Jahre      undatiert

 

Der Frühling ist die schönste Zeit,

überall grünt und knospet es weit und breit.

Das Jahr fängt wieder von Neuem an,

mit allen Freuden sowie Sorgen voran.

Doch genieße all die schöne Zeit,

der Sommer, Herbst, Winter ist auch nicht weit.

unbekannt

 

Europa, Europa,

so schön und doch zerbrechlich.

Nie wieder sollst du von Krieg geplagt werde.

Wir als neue Generation werden für dich kämpfen.

Jedoch mit dem Wort als Waffe und dem Hirn als Werkzeug.

A.Otto      undatiert

Wir sitzen hier im Sonnenschein,

uns fällt nur gerade nichts Passendes ein.

Darum gehen wir jetzt weiter,

solange es noch bleibt so heiter.

F. Albrecht    undatiert

 

Heute ist schönes Wetter,

ich höre nur den Wecker.

Wir stehen auf,

die Liebe nimmt ihren Lauf.

Die Sonne scheint in unseren Augen,

die Schönheit des Waldes können wir kaum glauben.

Die Bank ist warm und

           ich liebe DICH.

Sharon + Dennis     30.03.2019

 

Wir sitzen und verweilen,

schauen zurück auf auf gewanderte Meilen.

Die Sonne kitzelt im Gesicht,

also lange verweilen wir nicht.

Nun geht es weiter über Berg und Tal,

schön ist’s wie jedes Mal!

Lena & Birgit        29.03.2019

Der Tag, an dem Sonne und Mond verschwinden,

die Toten aufsteigen ihren Mördern vergelten.

Die Waffen erstechen ihre eigenen Herren,

die Klingen der Äxte die Bäume nicht fällen.

Die Zeit in der das Wasser in Bächen nicht fließt,

das Feuer nicht brennt und die Flamme nicht sprießt.

Oh, die Zeit wird kommen in der Schnee nicht mehr liegt,

wenn die Blumen nicht blühen und Eisen nicht wiegt,

wenn  Felle nicht wärmen und Gold nicht mehr glänzt,

wenn ein König nicht herrscht und ein Krieger nicht kämpft.

Und wenn die Zeit erst gekommen, in der Vögel nicht schweben,

in der Schlangen nicht würgen und Adler nicht sehen,

in der Fische nicht schwimmen und Wölfe nicht beißen,

in der Bären nicht kratzen und Katzen nicht schleichen.

Oh die Musik der vielen Schreie, die verliert sich im Wind

und die unzähligen Gräber fertig ausgegraben sind.

Oh, die Zeit wir nie mehr herrschen, wenn sie endgültig entronnen.

Oh, so glaubt mir meine Lieben, diese Tage werden kommen.

Oskar 24.3.2019

 

Glück

Glück ist, die Sonne zu genießen

Glück ist, morgens aufzuwachen und einem tut nichts weh

Glück ist ein Moment und keine Zeitspanne

Glück ist, am Ende des Monats Geld auf dem Konto zu haben

Glück ist ein Lachen, eine freundliche Geste, ein “Hallo”, ein “Wie geht es dir”

Glück ist, mit Freunden zu saufen bis in die Morgenstunden

Glück ist, mit Freunden was zu unternehmen, mit Familie, mit den Kindern

Glück ist, gesund zu sein

Glück ist, Zeit zu verbringen mit den Menschen, die man liebt

Glück ist, was Leckeres zu essen, was zu essen zu haben.

Hey, helft uns, diese Liste weiterzuführen.

Was ist für euch Glück?

Wir kommen wieder.

Glück ist in uns – Wir sind Liebe!

unbekannt

Nun, da der Regen aufgehört,

wandert es sich gar unbeschwert.

Am Sonntag Mittag entdeckten wir die Dichterbank

und sagen: “Vielen Dank!”

Andreas und Natascha aus Norddeutschland

7.3.2019

 

Wandern ist die Liebe zur Natur,

denn das ist Spaß pur.

Celina aus Kalletal, 24.2.2019

 

Das Leben ist ein Kampf. Siege !!

B. + H. Stephan 21.2.2019

Sonne im Herzen und Gesicht,,

hört ihr das Zwitschern der Vögel denn nicht?

Wunderschön ist’s an diesem Ort,

doch leider müssen wir schon wieder fort.

Jan & Jutta 17.2.2019

 

Hört, die Vögel zwitschern wieder

unterm blauen Himmelszelt

Ihre herrlich frohen Lieder

in die weite Welt.

Hella Heinrich 18.2.2019

Die Sonne hier erwärmt mein Herz,

meine Stimme wird leichter.

Der Traum der in Erfüllung geht,

den träum ich einfach weiter.

Charlotte & Lia

 

Eine Dame aus Clausthal-Zellerfeld,

die Tag für Tag in den Keller fällt,

betreibt dieses als Sport

und hält den Rekord,

zumal sie von Tag zu Tag schneller fällt!

Unbekannt

 

Auf einer grünen Bank,

die weiß gestrichen war,

saß ein blonder Jüngling

mit rabenschwarzen Haar.

Neben sich ‘ne alte Schrulle,

die erst 18 Jahr’ alt war,

in der Hand ‘ne Butterstulle,

die mit Schmalz bestrichen war.

Horst 24.2.2019

 

Ist zu Ende dein Entzücken,

musst du auf die Taste drücken!

Lass noch frische Luft herein,

der nächste wird dir dankbar sein.

Leon, John, Celina, Anastasia, 24.2.2019

 

Heute sind wir alle hier

und trinken Fanta anstatt Bier.

So ein schöner Sonnenschein

und jetzt fällt uns nichts mehr ein.

Kira, Timo und Eric 23.2.2019

Das Ende kann der Anfang sein.

So liefen wir in den Wald hinein.

Auf acht Pfoten und vier Beinen

versuchen krampfhaft wir zu reimen.

Am Ende fanden wir den Anfang doch

und freuten einen Bauch ins Loch.

So sollte es sein,

drum gehen wir jetzt heim.

Sandra & Nadine Januar 2019

 

Es regnet, ist dunkel, kein Mond in Sicht -

meine Tüte glüht und erwärmt mein Gesicht.

Alleine tapere ich durch diesen, heute wirkenden

dunklen Wald, gedankenverloren bin ich richtig breit.

Das Wasser rauscht, viel zu schnelle,

muss den Fluss wieder überqueren,

unwohl erklimmt meinen Geist -

noch ein tiefer Zug, dann ist es soweit -

plötzlich sehe ich euch zwei – verhüllt vom Licht

folge ich einem Strahl.

Endlich nicht mehr allein,

jetzt smoken wir noch ein

und gehen heim.

Love and Peace  -A-

Samstag. 5. Januar 2019

Seit einer Woche geht es uns schlecht!

Anfangs war alles gut und wir wanderten fröhlich pfeifend am Fluss entlang, als mein Cousin Colin plötzlich schmwervoll das Gesicht verzog. Und da fiel mir auch etwas Hartes auf den Kopf. Liam, Cilin, Henrik, Oma und ich schauten nach oben in die Baumkronen und trauten unseren Augen NICHT: Im Baum saß ein ziemlich hässliches Wesen mit grüer Haut und riesiger Nase. Kein Zweifel: Ein Troll! Der mit Steinen auf uns warf. Danach wurde mir schwarz vor Augen. Ich und die anderen wachten auf. Ich blinzelte ein paar mal und uns wurde klar, dass wir uns in der Hütte des Trolls befanden. Dann fing die Arbeit an: Mr. Troll (wie ersich nannte) befahl uns jeden Tag Steine zu schleppen bis wir nicht mehr sitzen, liegen oder stehen konnten. Na tollI Die ist ein Hilferuf. Wie warten, bis andere Wanderer uns ablösen.

Fiona, Colin, Liam, Henrik & Oma    20.10.2018

 

Der Patensteig ist wunderschön,

hier kann man gut spazierengehen.

Es stehen viele Bäume hier,

sie dienen Tieren als Revier.

Man sieht hier viele Pflanzen sprießen,

hier kann man die Natur genießen.

Luis und Barbara      undatiert

Allen herzhaften Besuchern,

die die Wurzeln sehen wuchern,

wünschen wir in aller Ehre

Luft, Natur und Wald begehren.

Blätter fallen hier ganz leise,

startet heute eure Reise,

hier und jetzt vom Laub geschützt

in die ferne große Welt,

macht nur noch was euch gefällt,

an was das Herz sich gern erhellt

und die Lungen voller Freude

und Luft sich füllen,

um von Herzen gut zu lachen,

dann passioeren tolle Sachen.

Florian     undatiert

DIE ANGST VOR DEN EICHELN

Von einer Eichel erschlagen zu werden,

ja das war die größte Sorge,

Und als sie dann die sah,

hatte sie Angst vorm Eichelmorde.

Als dann die ersten Früchte fielen,

warf sie sich in den Schützengraben,

ward sie getroffen und sah viele Farben

und fing im Sterben an zu schielen.

Fabian + Jordis    20.10.2018

SCHNEEBALLGEDICHT

Laub

die Blätter

der bunte Wald

Tau auf einer Wiese

der Regen macht alles nass

die Wolken ziehen vorbei

der nasse Wald

die Erde

Herbst

                             Maitri Kaspar    undatiert

Nun sitz ich auf der Dichterbank

und meine Nerven liegen blank.

Ich musst' aufs Klo

doch nirgendwo

fand ich ein schönes Dichterklo.

So setzte ich mich auf die Dichterbank -

nun liegen meine Nerven blank.

Kathi Makollus    undatiert

Es gibt kein WIFI im Wald,

aber eine viel bessere Verbindung!!!

Diana, Antonia, Nikita, Anastasia, Viktoria

Im Wald da sitzen wir nun hier

und schauen über Baum und Tier.

Die Sonne lacht ganz hell und schön,

so werden wir hier öfters geh'n.

Jannik und Sandra     15.10.2018

Einen Sonnentag,

so wie ich ihn mag.

Ein Glück, dass ich nicht mehr im Bette lag,

ich darf genießen

diesen mystischen  Tag.

Sabrina + Calli        Oktober 2018

Hilf, wir sind jetzt schon seit drei Tagen am Patensteig, ohne Internet, Verpflegung und Hoffnung, keine Chance auf Passanten oder Hilfe.

Jede Nacht ist ein Spiel auf Leben und Tod.

Mein kleiner Bruder Fillin hofft auf Schmerzmittel,

da er schon von 15 Zecken attackiert wurde.

So langsam kriegen wir eine Paranoia,

da wir ein Tier immer wieder sehen,

das uns jede Nacht verfolgt.

Wenn jemand das liest,

dann sind meine Familie und ich schon tot.

Luca A.         undatiert

Jan, Anni, Inge und der Siggilein

gingen in den Wald hinein.

Inge musste gleich aufs Klo,

denn dies ist leider immer so!

Siggi wusste wie immer alles besser,

schade ich hatte nicht mit mein Messer.

Jan wollte wieder mal nur essen,

bald können wir das am Bauchumfang messen.

Anni friert natürlich auch bei 23 Grad

und hat für diesen Fall immer eine Jacke parat.

Die Moral von der Gesicht',

nach 2 Bierchen sind wir ALLE dicht.

14. 10. 2018 

Ein Schritt hierher, ein Schritt herein,

so kann die Herbstfreude bei uns sein.

Wir staunen groß, wir freu'n uns sehr,

der kleine Weg macht so viel her.

Ein Schildchen hier, ein Bachlauf dort ....

müssen wir hier wieder fort?

Noch bleib'n wir hier, atmen tief durch,

sind so glücklich und herbstlich ruhig.

Und trotz so herrlich bunter Sicht,

ist jetzt Schluss mit dem Gedicht.

Familie Christian Keßler     13.10.2018

Die Sonne scheint auf meine Haut,

sie gibt mir, was ich brauch.

Ich weiß, du fühlst es auch!

Die Energie die sie spendet,

ich hoff', dass sei niemals endet.

Dieser Tag ist so wunderschön,

ich werde mit meinen Freunden nach draußen gehn'.

Tief in den Wäldern, dort halt ich mich gern auf,

wir gehn' den Bach lang und den Berg hinauf.

Die Wasserfälle, dort geb ich mich hin,

die Feenquelle, dort wasch ich mich rein.

Himmel auf Erden, so nenn ich diesen Ort.

Es ist das Wunderland und trägt die Sorgen fort.

unbekannt   5.10.2018

Wir waren bereits an diesem Patensteig,

auch damals schon zu zweit.

Damals ergötzten wir uns an

reißenden Stromschnellen,

luden uns auf an heilenden Feenquellen,

gingen zur Verlobungs- und zur Dichterbank,

und schrieben schon damals euch unsern Dank.

Die Zeit verging ganz fix,

was hat sich geändert .... nix.

Bis auf mein Necken

und das Gefühl wie gebissen von Zecken.

Traurigerweise muss ich sagen,

die Wasserfälle sind nicht mehr erhaben.

Die Feenquellen, welche uns einst lockten,

sind heute leider trocken.

Dennoch war der Weg wie immer schön.

Es ist auch mal schön die trockenen Fälle zu sehen,

doch auf die Dauer will man diesen Anblick nicht,

denn unsere Umwelt ist für jeden wichtig!

unbekannt,    5.10.2018

Jetzt sitze ich hier zusammen mit den Hunden,

wollen zusammen den Patensteig erkunden.

Der Herbst ist dafür die passende Jahreszeit,

denn da sind sie allzeit bereit.

Im Sommer war es viel zu heiß,

da essen wir lieber Eis.

Wenn im Herbst dann die Blätter rauschen,

das will ich nicht gegen den Sommer tauschen.

Spannend sind die bunten Blätter,

ebenso das Wetter.

Das war's jetzt aber -

die Hunde wollen weiter,

solange es ist noch heiter.

Liebe Grüße

Lisa mit den Doggies Sally & Pia    undatiert

 

Wir sind vom Idiotenclub und laden herzlich ein.

Bei uns ist jeder gern gesehen, nur dusselig muss er sein.

Bei uns geht die Parole um "Sei doof bis in den Tod"

und wer der Allerdöofste ist, wird Oberidiot!

Steffi & friends  undatiert

 

Wir waren hier

und fanden das grüne Papier.

So grün wie der Wald,

und es war auch nicht zu kalt.

Wir wandern jetzt weiter,

denn das ist vielleicht gescheiter,

als hier zu sitzen

und beim Dichten zu schwitzen!

Andreas und Elke    3. Okt. 2018

Zu Herbstanfang der Wald wir so bunt -

drehten wir verliebt hier diese Rund'.

Erstaunt der Vergangenheit und dieser Gegenwart -

ist dieser Ort, ein Ort der Nachdenklichkeit.

Kerstin Jakobi & Christoph Kötzler 3.10. 2018

 

Es war ein schöner, sonniger Tag

hier am 30.9.18 als ein junges verheiratetes Pärchen

von Eicheln angegriffen wurde,

doch sie ließen sich nicht davon abhalten,

diese Geschichte nieder zu schreiben.

Den Rest müsst ihr euch denken ...,

denn nach dem Angriff der Eicheln

fiel dem jungen Paar das Denken schwer,

Schöne Grüße aus NRW

C & T   30.9.2018

Die letzten Sonnenstrahlen im September

wollen wir genießen

und unseren Saisonabschluss feucht-fröhlich begießen.

Das Ziel soll sein der Patensteig,

dort fallen nicht nur Eicheln,

sondern auch Blätter vom Zweig

Die Tennis-Mädels aus Silixen

Therese, Julia, Sahra, Miriam, Jana    29.9.2018

​An einem Samstag im September,

flanierten Holger & Birgit beinander.

Sie hatten stets viel Spaß,

dann landeten sie im Gras.

Sie freuen sich aufs Wiederkommen

im Frühjahr mit Kids und Krummen.

15.9.2018

Zusammen hier im Wald,

die Ruhe genießen ohne Streit.

Dem Hund gefällt es hier auch sehr gut,

nur der Wasserfall, der fehlt.

Es gibt noch einiges zu entdecken,

deswegen machen wir uns jetzt wieder auf die Socken.

Christine und Bernd mit Paula, 11.9.2018

Zwei Frauen ganz allein,

sie gingen in den Wald hinein.

Die eine kam aus Wien,

sie find's hier wunderschön

und trotzdem woll'n sie weiterziehen.

Die Zeit mit Plaudern noch verbringen

und danach ein Liedchen singen.

Drum ist das Gedicht an dieser Stelle aus,

am Ende erwartet uns der Schmaus.

Hertha und Inge, 10.9.2018

Jetzt sitz ich hier an frischer Luft

und höre den Bach rauschen.

Ich rieche der Natur lieblich Duft

und kann den Vögeln lauschen.

Hier hab ich Ruh - hier kann ich verweilen

OHNE HAST - UND OHNE EILEN.

Jürgen und Annette 09.09.2018

Sei zufrieden, sei bescheiden,

warum andere beneiden.

Gönne allen Menschen Glück,

dann kehrt es zu Dir zurück!

Jennifer, Eiken, Lina, Zoé, Paul   undatiert

Nun sitzen wir hier,

versuchen es wie Goethe,

messen uns mit seiner Augenröte.

Erkenne die Schönheit im Leben,

das kann dir nur einer geben.

Auf dieser Bank im Hier und Jetzt,

weil dich doch keiner hetzt.

E + C Sept. 2018

Reimen ist hier Pflicht,

das auch mit Gicht.

oder als kleiner Wicht

- denn nur dann wird's wieder Licht,

im Hirn und anderswo,

ganz egal, auch im Kloo ... so, so ...

unbekannt, August 2018

Die Muse hat mich heut' nicht geküsst,

wahscheinlich hat sie hitzefrei.

Den Patensteig schwitzend erklimmt,

genossen den schönen Weg.

Getrunken, gegessen auf Dichterbank

gestärkt für den Weitergang.

Wie schön mit Schildern gestaltet der Patensteiog!

DANKE!

unbekannt, undatiert

Leer ist der Magen, trocken der Schlund.

Das ist für's Dichten gar nicht gesund.

Mia, Hannes, Mark, Petra, Andreas  20.8.2018

Schatzi Schmatzi ging auf Klo,

schon war nackig der Popo.

Er gesetzt in aller Stille,

auf die kalte Schüsselbrille.

Doch die Ruh' war nur von kurzer Dauer,

ging's nun weiter mit voller Power.

Knatterateng, knatteratong,

schon war wieder Ruhe im Karton.

Und die Moral von der Geschicht!,

lass es krachen oder nicht!

Sunny 12.08.2018

... Na ja, seit 2 Stunden sitzen wir hier ....

Und fällt leider nichts ein,

drum gehen wir weiter zum Hexenstein.

                        Alexandra und Matthias 1.8.2018

Es war einmal und ist nicht mehr

ein ausgestopfter Teddy Bär.

Er aß die Milch und trank das Brot

und als er starb, da war er tot.

Mia, undatiert

Hier im Wald so wild und frei,

vor 80 Jahren regnete es hier noch Blei.

Heute laufen wir hier entlang

und erfreuen uns am Vogelgesang.

Familie Kleine-Kuhlmann wahrlich gescheit,

wandert bei schönen Wetter heute den Patensteig.

Sandra, Andre, Lia und Neo  19.07.2018

Auf dem Patensteig wanderten wir heute,

gut gelaunt war die Wandermeute.

Das Wasser war heut' nicht im Lauf,

trotzdem sagen wir FRISCH AUF!

Viele Grüße vom Rennsteig 16.8.2018

PS. Vom Rennsteig kommen wir

in diese schöne Gegend hier.

Jeder Gang macht schlank, sagt der Mensch.

Und die Natur stimmt ihm zu!

unbekannt, undatiert

Wandern ist ein großer Spaß,

das sagt auch der Osterhas',

wenn er am Ostertage

in seiner schweren Trage,

die Eier bringt dem Kind,

dass alle glücklich sind.

Levke (11 Jahre), Ronja (7 Jahre),

Annkatrin, Monika

Der Dichter hört die Vögel klingen,

die Blätter im Wind uns ein Liedchen singen!

Wir bewandern nun den Patensteig

und brechen bestimmt auch einen Zweig...

Nun geht es weiter auf unserem Weg,

mal sehen, was auf dem nächsten Schild steht.

Pia, Lukas, Sascha, Dana 13. 7.2018

Mit meinem Kind, dem ich mich verbunden fühlte,

steige ich hier hinauf!

Der Name des Weges trifft die Beziehung

zu meinem Kind!

Langsam gewöhne ich mich an die Blicke

und Sichtweisen des Jungen!

Eine schöne Sache, mit ihm hier zu sein!

Als Pate auf dem Patensteig!

Günter 13.7.2018

 

Die Verlobungsbank (Der Underdog von Lipperville)

Tief im dunklen Walde,

die Tragödie startete schon balde,

der Jüngling und die Dirne saßen dort zu zweit,

mit einem kleinen Pfeifchen und waren etwas breit.

Und nebst da stand die Flasche

halb voll mit gutem Rum

Kristalle in der Tasche,

ein Biest, es schlich herum.

Die Nase weiß, das Herz schlägt hoch,

die Lust kocht auf, im Geiste schon gelocht.

Die Verlobung nur ne Phrase, eine Lüge aus Ekstase,

Zähnefletschen, Magenknurren.

Vom Liebesakt die Sinne taub,

das Verderben fährt die Krallen aus.

Die Fleischeslust zerfällt zu Staub,

der UNDERDOG die Seelen raubt.

Fortan währt der böse Graus.

Die Sünde rief den Hund von Lipperville,

die Blutlust hält nun nimmer still

... und fortan währt der Fluch ....

KAJI EROS 08.07.2018

 

Der Wald

Das Zwitschern der Vögel im Wald,

sei still, dann hörst du es sobald.

Der Wind im Geäst, voller Rauschen,

erzählt dir Geschichten, du musst nur lauschen.

Erlebe den Wald und die Natur,

entspanne dich richtig und pur.

Lass die Sonnenstrahlen auf dich scheinen,

dann vergeht bald alles Weinen.

Befreie deine Gedanken, lass sie schweifen,

nach kurzer Rast werde ich weiter streifen.

Andrea Petry aus dem Saarland, 05.07.2018

 

Vier Hunde und ein Fraupaar

sowie ein alter Mann war'n da

Grüße aus Rostock

Jeane, Barbara und Detlef

30.06.2018

Verlobungsbank - und was kommt noch?

Der Weg zur Dichterbank ist hoch.

Das Extertal ist wunderschön,

der Patenpfad ist  toll zum gehn

                                       - und sehn -

                                       - und staunen -

                                      - und spüren -

Wir lassen uns nun vom Rest des Wegs berühren!

Karin aus Aichach, 25.6.2018

Von Höhenangst geplagt

durch den ganzen Park,

stürze ich den Hang

bis unten hin entlang     *pups*

Komme ich unten auf,

nimmt das Schicksal seinen Lauf,

ein Findling löst sich auch

und fällt auf meinen Bauch.      *bumms"

Das tut höllisch weh,

die Freundin kreischt "Oh je!"

Simon Dümer, Katharina Herstanpf

05.06.2018

Von Waldesruh'  kann gar keine Rede sein,

so laut zwitschern hier die Vögelein!

Derweil bekomm ich auf der Bank

einen kalten Hintern

und der Gedanke daran,

hier zu überwintern

kommt mir mitnichten,

drum Schluss mit Dichten.

Der Frühstückshunger

greift mir in die Eingeweide,

woran ich augenblicklich

ganz entsetzlich leide.

Also den Waldespfad zurückgeschritten

und mir daheim zwei fingerdicke

Scheiben Brot geschnitten.

Claus Lidner 4. Juni 2018

Luisa, des Waldesglücks entzückt.

im Morgengrauen,

voll Vertrauen,

über den Nebel

einen Adler erblickt.

Katharina Rebecca Hake 02.06.2018

Wer andern eine Bratwurst brät,

der braucht ein Bratwürschengerät!

unbekannt

Zum ersten Mal waren wir

beide zum Wandern hier.

Haben einiges entdeckt und viel gesehen,

fanden es hier wunderschön.

Saßen zum Reimen hier - doch welch ein Pech,

mit einem Mal waren alle Ideen wech.

Darum sind wir weitergezogen,

das ist echt wahr und nicht gelogen!

Uwe + Iris im Juni 2018

Hallo ihr,

da sind wir vier!

Nina Gandalf ich und Anette,

leider ist sie etwas fette

und kann deshalb nicht so schnell

- von der Stell'.

Heiter geht's weiter

unbekannt

 

Die Dichterbank ist sehr kreativ,

deshalb ist sie ein Motiv.

Ich muss jetzt leider nach hause geh'n,

und werd den Zettel nicht wieder seh'n.

Kaya, Juni 2018

 

Wir bleiben hier mit der Familie stehen,

wollen uns alles in Ruhe ansehen.

Der Campingplatz ist doch sehr laut,

so werden wir hier von der Stille aufgebaut.

Nun bringt uns bitte schnell ein Bier,

denn wir sitzen nun recht durstig hier.

Familie Piccinini, Juni 2018

Das Wasser plätschert sachte nur,

von "Wasserfall" hier keine Spur!

Die Autos stören die Idylle,

wie schön wärs mit mehr Stille!

Doch urig zeigt sich dieser Pfad

mit großen Steinen, in der Tat.

unbekannt 26.5.2018

Nun sind wir wieder hier an diesem schönen Ort

und ziehen in unsere letzte Urlaubswoche.

Gar nicht fort von Daheim

und doch in der Ferne sein.

Bald gehts zurück, ein letzter Gruß,

weil das so sein muss.

Es grüßen Michael und Steffi, 21.5.2018

​​

Hoch oben auf der Dichterbank

wirken alle Bäume rank & schlank.

Wir genießen diese schöne Pause

und trinken erst mal eine Brause.

Ein Wald, wie ihn jeder mag,

wir wünschen euch einen schönen Tag.

21. Mai 2018 Hanna & Christoph

 

VIELLEICHT IN 20 JAHREN

Als ich klein war,

waren meine Freunde immer für mich da,

die Hausaufgaben das Schlimmste,

was passieren konnte.

Und heute?

Tja, meine Freunde sind immer noch da

und wir verstehen uns sogar noch besser.

Die Schule ist immer noch nicht mein Lieblingsort,

aber die Hausaufgaben sind längst nicht mehr

das Schlimmste.

Ich habe jetzt andere Probleme.

Manche werden sagen: Du bist noch jung,

du weißt nicht, was echte Probleme sind.

Doch für mich sind es Probleme, echte Probleme.

Wer weiß schon, vielleicht ich,

vielleicht in 20 Jahren.

Charlotte Albrecht 20.5.2018

Wir waren hier,

wir waren vier,

mit einem Hunde

auf dieser schönen Runde.

Jasmin G. Mai 2018

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