Etwa 250 Jahre, seit Ende des 17. Jahrhunderts, lebten Juden in Silixen. 1942 wurden die jüdischen Mitbürger ins KZ deportiert, die nicht emigrieren konnten. An der Heidelbecker Straße, neben dem Haus Nr. 22, befindet sich der Friedhof der ehemaligen Jüdischen Gemeinde Silixen. Er war ursprünglich Bestandteil der Gemeinheit (gemeinsamer Besitz) Schürenbusch, die 1860 aufgeteilt wurde und seit 1864 urkundlich nachweisbar ist. Der älteste vorhandene Grabstein stammt aus dem Jahre 1880. Der Friedhof wurde 1994 in die Denkmalliste der Gemeinde Extertal eingetragen.

Der jüdische Friedhof

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